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POVÍDKA Ich als Schulklo - gezwungernermaßen

Als ich damals in der achten Klasse war, habe ich meine Leidenschaft zu Scat entwickelt. Alle hatten die Vermutung, dass ich Schwul war nur in der Zeit war es Rufmord wenn man dies noch zugeben würde. Mit den Jahren in der Schule konnte ich immer weiter diese Vorahnung abbauen.

Bei uns in der Klasse waren heiße Jungs auf die ich schon immer stand. Da ich meine Homosexualität verstecken wollte musste ich natürlich auch Mädchen näher kommen. Eines Tages hatte ein scharfer Junge aus unserer Klasse damit angegeben, dass er eine Freundin hat. Sie war echt süß. Ich sah nun darin die Gelegenheit endlich komplett aus dem Fadenkreuz "der Schwulheit" zu entkommen also habe ich mich entschlossen dem Typen (Robin) das Mädchen auszuspannen.

Es war erster Advent und es gab die Möglichkeit Weihnachststerne an andere zu verschicken. Natürlich habe ich dem Mädchen sofort einen dieser Sterne mit einem unheimlich schnulzigen, total mädchenanziehenden Gedicht geschickt. Was mich am nächsten Tag unheimlich überraschte war, dass der Plan schneller aufging als erwartet. Das Mädchen hat mich sofort gefragt ob ich mit ihr gehen will, was eigentlich zeigt, dass sie nicht wirklich verliebt in mich oder Robin war - wahrscheinlich auch nur so eine Angeberbeziehung. Das Robin darüber nicht sehr begeistert war dachte ich mir aber das war mir egal, da ich dachte, dass ich nun endlich nichtmehr als schwul gelte.

Doch Robin konnte sich allerdings nicht damit abfinden, dass sie ihn sitzen gelassen hat und die Rache würde, wie ich es mir dachte, nicht lange auf sich warten und ich habe mich auch nicht geirrt. Schon am nächsten Tag ging es los mit wilden Beschimpfungen und dem anrempeln. Doch es sollte ja eigentlich, wie Robin wohl meinte, noch schlimmer kommen. Doch der Tag verhielt sich ruhig. Leider mussten ich und ein paar andere an dem Tag noch Nachsitzen da wir ein paar mal die erste Stunde verpasst haben. Unter der Gruppe die Nachsitzen musste waren ich, Robin und einige seiner Freunde. Man muss dazu noch wissen, dass ich und Robin früher gut befreundet waren, bis zu dem Vorfall.

Bei uns ist beim Nachsitzen nie ein Lehrer im Raum was für ihn wahrschlich in dem Fall auch von Vorteil sein würde. Ich saß ganz vorne in der mitte des Raumes und die anderen genau ganz hinten hinter mir. Auf einmal hörte ich, dass die hinter mir die ganze Zeit miteinander irgendwas geflüstert haben. Ich wusste, dass es irgendwas über mich war, da ja kein Lehrer im Raum war und sie eigentlich gar nicht flüstern hätten brauchen. Die haben da so eine viertel Stunde rumgeflüstert und gekichert. Auf einmal lies einer einen lauten Furz und sagte "Oh, hab ich mal wieder zu viel von dem fettigen Zeug gegessen" und die anderen lachten. Dann standen zwei auf. Robin und ein anderer namens Andreas. Sie kamen beide auf einer Seite neben mich und Andreas packte mich am Kopf und drückte man Gesicht in Robins Arsch. Man konnte sehr gut noch die Reste des Furzes riechen. Ich versuchte immer wieder mich loszureißen doch Andreas drückte mein Gesicht immer zurück. Auf einmal sagte Robin:"Warum denn so panisch? Glaub nicht das wir dich jetzt einfach gehen lassen also kannst du ganz ruhig sein denn das hier ist bei weitem nicht das schlimmste." Er lachte teuflisch und fügte dann noch hinzu "Achja weißt du was?" und als Antwort kam ein richtig feuchter, langer Furz der direkt in meine Nase und meinen Mund fleuchte. Andreas und die anderen fingen an zu lachen. Dieser Furz hat so gestunken, dass ich gedacht hätte das ich gleich umfalle. Er ließ mich die ganze Zeit mit meinem Gesicht in seinem Arsch bis der ganze Geruch weg war.

"Los! Auf den Boden legen!" befehlte er und Andreas schmiss mich auf den Boden und setzte sich auf meinen Brustkorb. "Maul auf!". Ich tat was mir befohlen wurde. Abwechseln spuckten Andreas und Robin mir in den Mund mit all der Rotze die sie holen konnten. Dannach kam noch der Befehl "Schlucken!". Ich sag euch: Das hat so scheiße geschmeckt. Richtig salzig und bitter. Danach zogen sie mich wieder am Shirt hoch und setzten mich auf den Stuhl. Feyyaz, der dritte in der Runde holte eine Rolle Paketklebeband aus seiner Tasche und stellte sich neben mich. Robin und Andreas schuckten mich so runter, dass mein Kopf genau auf der Sitzfläche lag.

Feyyaz nahm schnell das Klebeband und hat mich komplett so an dem Stuhl angeklebt, so dass ich mich überhaupt ncihtmehr bewegen konnte. Robin stellte sich über mich und kam mit seinem Arsch tiefer zu mir runter. Sein Arsch war jetzt so ca. 20 cm über meinem Gesicht. Ich hab ein großen, nassen Fleck auf der Hose gesehen. Auf einmal "pffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffft". Ein richtig lauter, feuchter Furz kam aus seinem Arsch und Robin stöhnte. Darauf hin sagte er:"Weißt du, ich mag es nicht wenn mir jemand etwas wegnimmt!" Das war auch alles was er dazu sagte. Dann kam noch:"Oh, weißt du ich laufe jetzt schon den ganzen Tag und meine Beine tun mir weh! Ich glaube ich muss mich mal hinsetzen." Ehe er das gesagt hatte, sank er mit seinem stinkendem Arsch auf mein Gesicht. Vom nahen hat das noch mehr gestunken. Ich dachte ich geh gleich K.O. Robin saß so einige Minuten und lies noch drei weitere Fürze. Dann hörte ich nur "Ich muss jetzt!" und Robin ging vom meinem Gesicht runter doch gleich darauf setzte sich Andreas auf mein Gesicht und ließ einen kurzen aber sehr sehr stinkenden Furz in mein Gesicht. Sie lachten sich alle den Arsch ab und Andreas drückte seinen Arsch so in mein Gesicht, dass auch nichts von dem Darmgas verschwendet wurde.

Nach einer halben Stunde, in der sich Robin und Andreas immer abgewechselt haben mit dem Sitzen haben sie mich wieder losgebunden und haben mich aufs Jungenklo gezerrt wo sie mich, genau wie beim Stuhl mit dem Gesicht nach oben auf die Sitzfläche der Kloschüssel ge"klebt" haben. Das es jetzt noch versauter wird war mir klar aber welche Ausmaße das erreichen würde nicht....Feyyaz rannte noch einmal schnell ins Zimmer und holte auch Maulsperre die sie mir dann noch aufsetzten. Danach standen sich alle drei vor mich und haben ihre Hosen runtergelassen und die Schwänze ausgepackt. Sie fingen an mir alle gleichzeitig in den Mund zu pissen und haben dann noch geschrien "Schluck, Arschlock, Schluck!". Ich hatte keinen Ausweg und hatte alles geschluckt. Doch das war weitaus nicht das schlimmste. Feyyaz nahm mir wieder die Maulsperre raus und setzte sich dann direkt mit seinem Arschloch über seinen Mund und sagte "Jetzt gibts Leckerlie". Er ließ einen langen Furz und gleich anschließend schiss er mir in den Mund. Es war allerdings Dünnschiss. Richtiger, stinkender Dünschiss. Ich hatte einen sehr starken Brechreiz doch ich schluckte alles da er mir das mit strengen Ton befolen hat. Noch ein kleiner Furz am Ende und der Befehl um sauberlecken. Danach gingen alle aus dem Klo und liesen mich da so gefesselt. Sie gingen wohl durchs Haus und verzählten allen neun und 10 klässern, dass es neurdings ein lebendes Klo gibt denn es kamen viele scharfe Jungs die in mein Mund gepisst haben, einer davon hat mir seine harte Wurst in den Mund gedrückt. Nach ca. 2 Stunden wo ich jetzt nun als Klo dienen musste kamen die drei wieder und pissten und furzten mir ein letztes mal in den Mund. Sie banden mich wieder los und sagten "Los, verschwinde du scheiß Klo".

© Adrian W. []

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