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Die Clique

(ACHTUNG: Diese Geschichte ist reine Fiktion und ist nie passiert!)

Kapitel 1

Als mir folgendes passiert ist war ich gerade einen Tag nach meinem 18. Geburtstag. Es war Montag und ich hatte, wie konnte man es mir verübeln, überhaupt keine Lust in die Schule zu gehen. Das Klingeln des Weckers wurde immer schneller und nach einem Blick auf die Uhr blieb auch keine Zeit mir die Snooze-Taste zu drücken. Es blieb mir nichts anderes übrig als aufzustehen und den Tag irgendwie hinter mich zu bringen.

Da ich nicht besonders viel Zeit hatte, versuchte ich im Bad die „Ich kann alles auf einmal“-Frauen-Taktik aus. Doch das klappte, aus verständlichen Gründen nicht zu mal es auch sehr schwer ist unter Zeitdruck etwas auf die Reihe zu bekommen – besonders für mich.

„Scheiße in fünf Minuten fährt der Bus! Das schaffe ich nie!“ dachte ich als ich auf dem halben Weg zur Bushaltestelle war. Ich begann etwas schneller zu gehen und fing schließlich an zu laufen. Als ich in die letzte Kreuzung vor der Haltestelle rein lief kam mir schon der Bus entgegen und ich hab es trotzdem geschafft, da der Busfahrer noch einmal angehalten hat. Eine gute Freundin saß vor mir, die mir noch nachträglich ein kleines Präsent gegeben hat. Ihr müsst wissen, ich hatte es damals schwer Gefühle zu zeigen und ich versuchte sie auch immer ins lächerliche zu ziehen. Sogar das „Dankeschön“ für das Geschenk war mir in gewisser Art peinlich aber ich habe es trotzdem gesagt.

Kapitel 2

Als ich in der Schule ankam kam ich an diesem total süßen Jungen namens Robin vorbei. Er war heiß, ja, aber leider nicht sehr nett. Als ich an ihm vorbei kam rempelte er mich an und sagte: „Wohin denn so schnell?“. Darauf hab ich in hektischer Stimme geantwortet: „Jetzt komm hör auf ich muss noch Deutsch abschreiben“ und ich lief einfach weiter doch ich wusste genau dass ihm wieder ein Opfer, welches er als sein Eigentum betrachten konnte, fehlte aber ich dachte darüber nicht weiter nach, da mir noch ein paar Hausaufgaben fehlten.

Ich hatte die ersten drei Stunden nun hinter mir doch dann hatte ich überhaupt keine Lust mehr weiter in diesem stinkenden Zimmer zu sitzen und so beschloss ich nach Hause zu gehen. Schwer ist das nicht, vor allem für mich, da ich das nicht das erste Mal mache. Ich ging zum Lehrer, sagte ihm das mir unheimlich schlecht sein und der entließ mich dann in die „Freiheit“. Als ich dann in der Aula zum Haupteingang wollte sah ich, als ich fast die Treppe ganz hoch gestiegen bin, wieder Robin und ein paar seiner Freunde. Er musste wohl eine Freistunde gehabt haben. „Na, schwänzen wir wieder mal?“ schrie er durch die Aula. „Ach komm halt’s Maul!“ hab ich, fast schon etwas ängstlich geantwortet und ich ging weiter doch, oh Wunder, sie versperrten mir den Weg.

Er packte mich in einen Schwitzkasten und schrie: „Halt’s Maul? HALT’S MAUL? Du sagst zu mir „Halt’s Maul“? , und dann sagte er noch zu seinen Freunden, „Los, nehmt den jungen Mann fest!“. Zwei packten mich am Rücken und an meinen Armen und der dritte kannte wohl einen Griff, der er an mir angewandt hatte, damit ich ohnmächtig werde.

Kapitel 3:

Ich wachte falsch herum an einem Andreas-Kreuz gefesselt und einem zugeklebten Mund auf. Als ich etwas zur Besinnung kam merkte ich, dass ich zudem noch in einer Art Käfig war und es war ziemlich dunkel. Nur eine Deckenlampe brannte schwach. Im Raum war niemand und ich hing noch einige Stunden an diesem Kreuz bis ich jemanden durch ein kleines Fenster schauen sah. Doch die Person verschwand wieder aber kurze Zeit später öffnete sich eine Tür, die ich vorher gar nicht wegen der Dunkelheit bemerkt hatte.

„Schaut mal. Er ist aufgewacht.“, sagte, drei Mal dürft ihr raten, Robin. Er öffnete die Tür von dem schmalen Käfig und kam ganz nah an mich und schlug mir erst einmal ins Gesicht. Ich konnte nicht schreien, gar nichts. Danach sagte er: „Willkommen! Ich hoffe du fühlst dich wohl, denn das wird jetzt für einige Zeit dein Zuhause werden.“, und nun ging er über ins schreien, „Du bist mein Eigentum! Weißt du, ich behandle mein Eigentum aber nicht immer sorgfältig. HAST DU VERSTANDEN?“. Ich nickte. Was bliebe mir denn sonst übrig? „Gut. Heute habe ich allerdings keine Lust mehr. Tschüss und viel Spaß hier.“, sagte er und schlug mir noch einmal ins Gesicht. Dann ging er raus, schloss alle Türen ab und machte das Licht komplett aus. Ich hörte nur noch durch die Tür „Gute Nacht!“…

Kapitel 4

Schlafen? Nein, das konnte ich nicht. Wie denn auch? Erstmal war ich sehr unbequem gefesselt und wie sollte ich normal schlafen wenn ich schon ahnen konnte, was Robin alles vorhatte. Dass mich jemand als schnell als vermisst melden würde wäre ausgeschlossen. Ich habe vielleicht gerade mal 1 Woche im Monat zu Hause übernachtet. Ich konnte an nichts anderes denken…

Irgendwann, nach einer Ewigkeit kam dann „endlich“ der Tag. Es war Samstag. Nachdem es hell wurde, vergingen noch etliche Stunden bis ich hörte wie jemand kommt. Natürlich wusste ich wer es war und das die nächste Zeit schlimm werden würde. Die Tür öffnete sich und Robin kam erst einmal alleine herein. Er öffnete den Käfig und sagte mit einem höllischen Grinsen „Guten Morgen! Gut geschlafen?“. Darauf hin schlug er mir, wie am Vortag direkt ins Gesicht. Es ging nun los…

Kapitel 5

Robin holte einen ziemlich niedrigen Hocker und stellte ihn unter mich. Er war allerdings so hoch das mein Kopf umknickte und ich mit dem Gesicht nach oben auf der Sitzfläche lag. Robin lachte und setzte sich dann sofort mit der Pyjama-Hose auf mein Gesicht. Meine Nase ist richtig eingetaucht da der Pyjama überhaupt keinen Widerstand hatte. „Ahh, bequem, findest du nicht auch?“ sagte er in seiner sarkastischen Art, obwohl er wusste, dass ich nicht antworten konnte. Er blieb ein paar Minuten so sitzen und „justierte“ sich auf meinem Gesicht um eine möglichst bequeme Position zu erhalten.

Er hielt nun für ein paar Sekunden still, hob seinen etwas und lies einen richtig laute, nassen Furz. Sofort setzte er sich lachend und sehr hart zurück aber ich konnte jetzt einen braunen Streifen auf dem Pyjama erkennen. Robin setzte sich richtig fest hin, um sicher zu gehen, dass ich auch wirklich alles „aufschnuppere“. Jedes Gaswölkchen sollte in meine Nase oder meinen Mund fleuchen. „Ein bisschen Furzen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“ schrie er fast vor lachen.

Gleich danach kam wieder einer, diesmal etwas schwächer aber der Gestank war grausam. Robin kreiste mit seinem Arsch hin und her und sagte nebenbei: „Gefällt dir diese Aroma-Therapie?“ Dieser Gestank war dieses Mal so stark das ich dachte, ich gebe den Löffel ab. Das war eine Mischung aus verfaulten Eiern und Schweißfüßen.

Wieder hob er den Arsch an und auch diesmal entfleuchte ein ca. 15 Sekunden langer, ziemlich leiser Furz. Er war aber umso feuchter. Auch hier kreiste Robin mit seinem Arsch hin und her um wirklich sicher zu gehen, dass auch alles seines kostbaren Guts in mich hineinströmt.

Er blieb nun ein bisschen Sitzen und wartete, bis nichts mehr an seinem Arsch zu riechen war. Dann stand er auf, stellte den Hocker wieder zur Seite und sagte: „Ich geh jetzt Frühstücken! Du wartest hier! Du bekommst dein Frühstück nachher!“. Er schloss den Käfig wieder ab und ging wieder.

Kapitel 6

Tja, wieder vergingen einige Stunden - so hat es sich zumindest angefühlt - bis ich Besuch
bekam. Diesmal aber nicht von Robin allein, sondern von einem seiner Freunde. Ich kannte
ihn vom Sehen her aber nicht seinen Namen. Auf jeden Fall war er gut aussehend. Ja, das war
er aber nicht besonders nett, wie Sie bald lesen werden.

Zurück zum Thema: Beide kamen in das kleine Kämmerchen. "Und du willst das übertreffen? Na
schau!" sagte Robin selbstbewusst zu seinem Freund, nennen wir ihn Michael. Nicht lange
blieb die Begeisterung von Michael weg: "Boah! Wie bonzig. Sowas muss ich mir auch
besorgen." Ob sie mich meinten? Natürlich meinten sie mich! Robin hat mich presentiert wie
ein Schwein beim Händler. "Achja, schau mal wie multifunktional es ist." sagte er lässig
und als ob ich nicht wüsste was jetzt kommen würde, war ich trotzdem gespannt - aber
bestimmt nicht im positiven Sinne.

Er holte wieder den kleinen Hocker und legte meinen Kopf darauf. Dann setzte er sich hin
und Michael war ganz entsetzt und mit erwartungsvollen Augen schaute er zu. "PFFFFFFT".
Wieder fleuchten min. 6 Sekunden warmes Darmgas in meinen Mund. Man hat richtig den Speck
vom Frühstück rausriehen können. So fettig. Michael begann hysterisch zu lachen sowie
Robin. "Das brauch ich auch. Darf ich mir deins mal ausleihen?" fragte er sofort. Natürlich
stimmte Robin zu. Er sagte er könne mich morgen mal für nen Tag ausleihen. Wieder lachten
beide und gingen raus.

Später, wahrscheinlich am späten Abend kam Robin nochmal alleine. "Hätte ich ja fast
vergessen dich zu füttern, na das holen wir nach." Und mit teuflischen Grinsen holte er
wieder seinen hocker heraus. Er sagte das der für heute reichen müsse da sein spezieller
Stuh kaput sei. Wieder legter er mich mit dem Kopf auf die Sitzfläche und was er dann
machte konnte ich nicht glauben. Aufeinmal fiel seine Hose und auch seine mit einem braunen
Streifen versetzte Unterhose. "Guten Apetit" lachte er vor sich hin und wedelte seinen
Arsch vor meinem Gesicht. Dann war es soweit und er senkte ganz langsam seinen Arsch um
auch sicher zu gehen das sein Loch direkt über meinem Mund platziert war. Er fing an zu
drücken und nebenbei musste er tierisch leichen. Erst kam ein lauter, knatternder Furz
heraus der aber sofort in eine kleine dünne Wurst überging. Sie brührte meine Zunge und ich
hatte schon Brechreiz bekommen. Das hatte Robin bemerkt und sagte sofort "Ah Ah, wenn du
kotzt musst du deine Kotze auch noch fressen." Und weiter ging die Wurst. Zwischendruch
befahl Robin "Schluck, Schluck! Du bekommst nichts anderes". Ich hatte noch nie vorher
Scheiße gegessen und es war schlimm. Ich versuchte sie zu schlucken, ohne auf ihr
herumzukauen. Nach ca. einer viertel Stunde kam die letzte Wurst, Robin machte
zwischendurch Pausen, er las vielleicht etwas nebenbei. Nach dieser kam noch ein kleiner
Furz und der Befehl zum sauberlecken. Dann stand er auf und fing an mir in den Mund zu
pissen. "Hier zum trinken und spülen. Teils dir gut ein!" sagte er in hysterischem lachen.
Nach kurzer Zeit ging er raus und an der Tür sagte er noch "Morgen geb ich dich zu Michael.
Glaub mir wenn der in Fahrt ist bist du nur noch eine ausgeleierte Kloschüssel. Viel Spaß".
Er losch das kleine Lich und ging heraus...

Das Finale Kapitel 7

Die Nacht verging irgendwie. Naja, eigentlich wie jede Nacht. Ich hing da in diesem
verdrecktem und stinkendem Loch. Vollgebläht mit Darmgasen und zugeschissen. Ich fragte
mich was mich bei Michael erwartet. Wäre er schlimmer als Robin?

Es muss morgen gewesen sein als Robin das Kämmerchen betrat und erstmal einen kleinen Käfig
herausholte und ihn nebenmich stellte. Dann, völlig unerwartet hatte ich Robins Faust im
Gesicht. Ich musste wohl ohnmächtig geworden sein. Auf jedenfall wachte ich in dem kleinen
Käfig auf. Die Augen waren mit verbunden und meine Hände waren an den Gitterstäben
befästigt. Es fühlte sich so an als ob ich in einem Auto wäre. Nach ungefähr einer halben
Stunde hielt der Wagen an und der Kofferraum geht auf. Ich wurde mit dem Käfig raus auf den
Boden geschmissen und in ein Haus, das Haus von Michael, gezogen.

Kapitel 8
Als dann endlich der Käfig aufging und mir die Augenbinde abgenommen wurde sah ich Michael
vor mir, grinsend. Er machte ich von den Fesseln an den Käfigstangen los, band mich aber
sofort darauf wieder so an den Armen fest, dass ich diese nichtmehr bewegen konnte. Er
stieß den Käfig um, ohne auf mich zu achten, um mich so besser rausschleifen zu können.
Michael hatte keine derartigen Utensilien wie Robin deshalb stieß er mich in seinen
größeren Kleiderschrank und band mich an der Stange für die Kleiderhaken fest. Sein grinsen
konnte nicht aufhören, und schließlich, als er mich festgebunden hat sagte er lachend:
"Heute gehörst du mir. Du scheiß dich zu bis dir die Scheiße aus den Ohren quillt!", und
verschwand dann.

Gegen Mittag kam Michael mit eine Art Schlauch wieder, den er beiseite legte. Er packte
mich und hielt mir Mund und Nase zu und schrie mir ins Ohr: "Wenn du atmen willst, solltest
du dich nicht wehren. Mir ist's scheißegal ob du ohnmächtig wirst! Du hast es in der Hand".
Er verklebte mir tatsächlich Mund und Nase und band mich dann los. "Hinlegend und Beine und
Arme spreitzen" befahl er. Da ich keine Luft bekam, tat ich das schnell damit er mir
schnell wieder die Binden abnahm. Er namm ein Seil und band mich an allen vier Kanten des
Bettes fest, dann, endlich, kurz bevor ich öhnmächtig wurde nahm er mir die Binden ab und
ich konnte endlich wieder atmen. Dann nahm er den Schlauch und stopfte mir ihn in den Mund
und klebte ringsherum alles mit Tesa fest so das er nicht rausrutschte. "Du wirst jetzt
alles Schlucken was ich dir gebe, denn das ist das einzige." befahl er und knöpfte nebenbei
seine Hose auf. Dann holte er seinen riesen und wunderschönen Schwanz heraus und begann in
den Schlauch zu pissen. Sofort musste ich beginnen diese bittere Flüssigkeit zu schlucken.
Der Brechreiz war nahe doch ich konnte nicht anders. Der Strahl wollte einfach nicht
aufhören. Als ob Michael den ganzen letzten Tag nicht gepisst hätte. Dann endlich war er
fertig und schüttelte die letzten Tropfen von seinem Schwanz. "Ahhh, das tat gut. Nun gut,
weiter gehts." sagte er befreit und nahm mir den Schlauch wieder raus und beteuerte, dass
er diesen noch ein paar mal gebrauchen werde.

Nun, ich konnte es kaum glauben, ließ er seine ganze Hose fallen mitsamt seinen
Boxerschorts. "Du machst jetzt bekanntschaft mit meinem Arschloch! Und das es klar ist. ES
IST MEHR WERT ALS DU! Du wirst es königlich behandeln! Verstanden?" schrie er und bevor ich
nicken konnte prallte er mit seinem Arsch ungebremst auf mein Gesicht. Sofort stieg mir der
Duft von Scheiße in die Nase. "Leck es! Ich will es sauber haben. Du leckst gefälligst alle
Scheißreste von meinem Loch und auch innen! Fang an! LOS!" brüllte er und versetzte mir
einen Schlag in meinen Sack. "Wenn du was falsch machst wiederhole ich das. Keine Sorge"
fügte er noch hinzu. Ich schrie vor Schmerz in sein Arschloch doch ich hatte keine Wahl.
Ich begann zu lecken. In den Arschhaaren klebten noch Reste die mitsamt den Haaren
schlucken musste. Immer wieder machte es sich Michael mit rumgehüpfe auf meinem Gesicht
bequem. Dann, als er lange ruhig war lachte er teuflisch und fing an zu drücken. Gleich
floss eine stinkende, sehr dünnflüssige Brühe in meinen Mund. Michael sprang vor lachen und
brüllte "Jetzt musst du nichtmehr kauen. SCHLUCK!" Es war schlimm. Zwischendrin waren etwas
härtere Stücke und die Brühe floss mir direkt in die Speiseröhre. Ich wäre fast weggetreten
von diesem Gestank. Zwischendurch kamen immer fürze dich noch stinkender gerochen haben als
die scheiße, die zusätzlich meinen Mund aufblähten. Als Michael fertig war, befahl er
sauber zu lecken und die restliche Scheiße zu fressen. Er wolle nachher nichts
runtertropfen sehen. Ich fing an zu lecken. Stundenlang. Michael schaltete sich den
Fernseher an und schaute fern, während ich sein Arschloch leckte, aus dem immernoch Gase
entfleuchen. Dann, nach einigen Stunden stand er endlich auf und band mich los. Er sagte
noch "Robin hat kein Interesse mehr an dir, er hat sich schon ein anderes Klo geholt. Los
verschwinde. Wie du nach Hause kommst ist mir scheißegal. Achja und das war nicht unser
letztes Treffen. Wenn du hiervon jemandem was erzählst steck ich die in einen Kanister und
lass meine Abflussrohre dorthin umleiten!" Ich antwortete nicht und verschwand einfach nur
durch die Tür und fuhr per Anhalter nach Hause.



Author Adrian W.

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