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Kapitel
4
Schlafen? Nein, das konnte ich nicht. Wie denn auch? Erstmal
war ich sehr unbequem gefesselt und wie sollte ich normal schlafen
wenn ich schon ahnen konnte, was Robin alles vorhatte. Dass mich
jemand als schnell als vermisst melden würde wäre
ausgeschlossen. Ich habe vielleicht gerade mal 1 Woche im Monat zu
Hause übernachtet. Ich konnte an nichts anderes
denken…
Irgendwann, nach einer Ewigkeit kam dann
„endlich“ der Tag. Es war Samstag. Nachdem es hell wurde,
vergingen noch etliche Stunden bis ich hörte wie jemand kommt.
Natürlich wusste ich wer es war und das die nächste Zeit
schlimm werden würde. Die Tür öffnete sich und Robin
kam erst einmal alleine herein. Er öffnete den Käfig und
sagte mit einem höllischen Grinsen „Guten Morgen! Gut
geschlafen?“. Darauf hin schlug er mir, wie am Vortag direkt
ins Gesicht. Es ging nun los…
Kapitel 5
Robin
holte einen ziemlich niedrigen Hocker und stellte ihn unter mich. Er
war allerdings so hoch das mein Kopf umknickte und ich mit dem
Gesicht nach oben auf der Sitzfläche lag. Robin lachte und
setzte sich dann sofort mit der Pyjama-Hose auf mein Gesicht. Meine
Nase ist richtig eingetaucht da der Pyjama überhaupt keinen
Widerstand hatte. „Ahh, bequem, findest du nicht auch?“
sagte er in seiner sarkastischen Art, obwohl er wusste, dass ich
nicht antworten konnte. Er blieb ein paar Minuten so sitzen und
„justierte“ sich auf meinem Gesicht um eine möglichst
bequeme Position zu erhalten.
Er hielt nun für ein paar
Sekunden still, hob seinen etwas und lies einen richtig laute, nassen
Furz. Sofort setzte er sich lachend und sehr hart zurück aber
ich konnte jetzt einen braunen Streifen auf dem Pyjama erkennen.
Robin setzte sich richtig fest hin, um sicher zu gehen, dass ich auch
wirklich alles „aufschnuppere“. Jedes Gaswölkchen
sollte in meine Nase oder meinen Mund fleuchen. „Ein bisschen
Furzen am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“ schrie er fast
vor lachen.
Gleich danach kam wieder einer, diesmal etwas
schwächer aber der Gestank war grausam. Robin kreiste mit seinem
Arsch hin und her und sagte nebenbei: „Gefällt dir diese
Aroma-Therapie?“ Dieser Gestank war dieses Mal so stark das ich
dachte, ich gebe den Löffel ab. Das war eine Mischung aus
verfaulten Eiern und Schweißfüßen.
Wieder hob
er den Arsch an und auch diesmal entfleuchte ein ca. 15 Sekunden
langer, ziemlich leiser Furz. Er war aber umso feuchter. Auch hier
kreiste Robin mit seinem Arsch hin und her um wirklich sicher zu
gehen, dass auch alles seines kostbaren Guts in mich hineinströmt.
Er blieb nun ein bisschen Sitzen und wartete, bis nichts mehr
an seinem Arsch zu riechen war. Dann stand er auf, stellte den Hocker
wieder zur Seite und sagte: „Ich geh jetzt Frühstücken!
Du wartest hier! Du bekommst dein Frühstück nachher!“.
Er schloss den Käfig wieder ab und ging wieder.
Kapitel
6
Tja, wieder vergingen einige Stunden - so hat es sich
zumindest angefühlt - bis ich Besuch
bekam. Diesmal aber
nicht von Robin allein, sondern von einem seiner Freunde. Ich kannte
ihn vom Sehen her aber nicht seinen Namen. Auf jeden Fall war er
gut aussehend. Ja, das war
er aber nicht besonders nett, wie Sie
bald lesen werden.
Zurück zum Thema: Beide kamen in das
kleine Kämmerchen. "Und du willst das übertreffen? Na
schau!" sagte Robin selbstbewusst zu seinem Freund, nennen
wir ihn Michael. Nicht lange
blieb die Begeisterung von Michael
weg: "Boah! Wie bonzig. Sowas muss ich mir auch
besorgen."
Ob sie mich meinten? Natürlich meinten sie mich! Robin hat mich
presentiert wie
ein Schwein beim Händler. "Achja, schau
mal wie multifunktional es ist." sagte er lässig
und
als ob ich nicht wüsste was jetzt kommen würde, war ich
trotzdem gespannt - aber
bestimmt nicht im positiven Sinne.
Er
holte wieder den kleinen Hocker und legte meinen Kopf darauf. Dann
setzte er sich hin
und Michael war ganz entsetzt und mit
erwartungsvollen Augen schaute er zu. "PFFFFFFT".
Wieder
fleuchten min. 6 Sekunden warmes Darmgas in meinen Mund. Man hat
richtig den Speck
vom Frühstück rausriehen können.
So fettig. Michael begann hysterisch zu lachen sowie
Robin. "Das
brauch ich auch. Darf ich mir deins mal ausleihen?" fragte er
sofort. Natürlich
stimmte Robin zu. Er sagte er könne
mich morgen mal für nen Tag ausleihen. Wieder lachten
beide
und gingen raus.
Später, wahrscheinlich am späten
Abend kam Robin nochmal alleine. "Hätte ich ja fast
vergessen dich zu füttern, na das holen wir nach." Und
mit teuflischen Grinsen holte er
wieder seinen hocker heraus. Er
sagte das der für heute reichen müsse da sein spezieller
Stuh kaput sei. Wieder legter er mich mit dem Kopf auf die
Sitzfläche und was er dann
machte konnte ich nicht glauben.
Aufeinmal fiel seine Hose und auch seine mit einem braunen
Streifen
versetzte Unterhose. "Guten Apetit" lachte er vor sich hin
und wedelte seinen
Arsch vor meinem Gesicht. Dann war es soweit
und er senkte ganz langsam seinen Arsch um
auch sicher zu gehen
das sein Loch direkt über meinem Mund platziert war. Er fing an
zu
drücken und nebenbei musste er tierisch leichen. Erst kam
ein lauter, knatternder Furz
heraus der aber sofort in eine
kleine dünne Wurst überging. Sie brührte meine Zunge
und ich
hatte schon Brechreiz bekommen. Das hatte Robin bemerkt
und sagte sofort "Ah Ah, wenn du
kotzt musst du deine Kotze
auch noch fressen." Und weiter ging die Wurst. Zwischendruch
befahl Robin "Schluck, Schluck! Du bekommst nichts anderes".
Ich hatte noch nie vorher
Scheiße gegessen und es war
schlimm. Ich versuchte sie zu schlucken, ohne auf ihr
herumzukauen.
Nach ca. einer viertel Stunde kam die letzte Wurst, Robin machte
zwischendurch Pausen, er las vielleicht etwas nebenbei. Nach
dieser kam noch ein kleiner
Furz und der Befehl zum sauberlecken.
Dann stand er auf und fing an mir in den Mund zu
pissen. "Hier
zum trinken und spülen. Teils dir gut ein!" sagte er in
hysterischem lachen.
Nach kurzer Zeit ging er raus und an der Tür
sagte er noch "Morgen geb ich dich zu Michael.
Glaub mir
wenn der in Fahrt ist bist du nur noch eine ausgeleierte Kloschüssel.
Viel Spaß".
Er losch das kleine Lich und ging
heraus...
Das
Finale Kapitel 7
Die Nacht verging irgendwie. Naja,
eigentlich wie jede Nacht. Ich hing da in diesem
verdrecktem und
stinkendem Loch. Vollgebläht mit Darmgasen und zugeschissen. Ich
fragte
mich was mich bei Michael erwartet. Wäre er schlimmer
als Robin?
Es muss morgen gewesen sein als Robin das
Kämmerchen betrat und erstmal einen kleinen Käfig
herausholte und ihn nebenmich stellte. Dann, völlig
unerwartet hatte ich Robins Faust im
Gesicht. Ich musste wohl
ohnmächtig geworden sein. Auf jedenfall wachte ich in dem
kleinen
Käfig auf. Die Augen waren mit verbunden und meine
Hände waren an den Gitterstäben
befästigt. Es
fühlte sich so an als ob ich in einem Auto wäre. Nach
ungefähr einer halben
Stunde hielt der Wagen an und der
Kofferraum geht auf. Ich wurde mit dem Käfig raus auf den
Boden
geschmissen und in ein Haus, das Haus von Michael, gezogen.
Kapitel
8
Als dann endlich der Käfig aufging und mir die Augenbinde
abgenommen wurde sah ich Michael
vor mir, grinsend. Er machte ich
von den Fesseln an den Käfigstangen los, band mich aber
sofort
darauf wieder so an den Armen fest, dass ich diese nichtmehr bewegen
konnte. Er
stieß den Käfig um, ohne auf mich zu
achten, um mich so besser rausschleifen zu können.
Michael
hatte keine derartigen Utensilien wie Robin deshalb stieß er
mich in seinen
größeren Kleiderschrank und band mich
an der Stange für die Kleiderhaken fest. Sein grinsen
konnte
nicht aufhören, und schließlich, als er mich festgebunden
hat sagte er lachend:
"Heute gehörst du mir. Du scheiß
dich zu bis dir die Scheiße aus den Ohren quillt!", und
verschwand dann.
Gegen Mittag kam Michael mit eine Art
Schlauch wieder, den er beiseite legte. Er packte
mich und hielt
mir Mund und Nase zu und schrie mir ins Ohr: "Wenn du atmen
willst, solltest
du dich nicht wehren. Mir ist's scheißegal
ob du ohnmächtig wirst! Du hast es in der Hand".
Er
verklebte mir tatsächlich Mund und Nase und band mich dann los.
"Hinlegend und Beine und
Arme spreitzen" befahl er. Da
ich keine Luft bekam, tat ich das schnell damit er mir
schnell
wieder die Binden abnahm. Er namm ein Seil und band mich an allen
vier Kanten des
Bettes fest, dann, endlich, kurz bevor ich
öhnmächtig wurde nahm er mir die Binden ab und
ich
konnte endlich wieder atmen. Dann nahm er den Schlauch und stopfte
mir ihn in den Mund
und klebte ringsherum alles mit Tesa fest so
das er nicht rausrutschte. "Du wirst jetzt
alles Schlucken
was ich dir gebe, denn das ist das einzige." befahl er und
knöpfte nebenbei
seine Hose auf. Dann holte er seinen riesen
und wunderschönen Schwanz heraus und begann in
den Schlauch
zu pissen. Sofort musste ich beginnen diese bittere Flüssigkeit
zu schlucken.
Der Brechreiz war nahe doch ich konnte nicht
anders. Der Strahl wollte einfach nicht
aufhören. Als ob
Michael den ganzen letzten Tag nicht gepisst hätte. Dann endlich
war er
fertig und schüttelte die letzten Tropfen von seinem
Schwanz. "Ahhh, das tat gut. Nun gut,
weiter gehts."
sagte er befreit und nahm mir den Schlauch wieder raus und beteuerte,
dass
er diesen noch ein paar mal gebrauchen werde.
Nun,
ich konnte es kaum glauben, ließ er seine ganze Hose fallen
mitsamt seinen
Boxerschorts. "Du machst jetzt bekanntschaft
mit meinem Arschloch! Und das es klar ist. ES
IST MEHR WERT ALS
DU! Du wirst es königlich behandeln! Verstanden?" schrie er
und bevor ich
nicken konnte prallte er mit seinem Arsch
ungebremst auf mein Gesicht. Sofort stieg mir der
Duft von
Scheiße in die Nase. "Leck es! Ich will es sauber haben.
Du leckst gefälligst alle
Scheißreste von meinem Loch
und auch innen! Fang an! LOS!" brüllte er und versetzte mir
einen Schlag in meinen Sack. "Wenn du was falsch machst
wiederhole ich das. Keine Sorge"
fügte er noch hinzu.
Ich schrie vor Schmerz in sein Arschloch doch ich hatte keine Wahl.
Ich begann zu lecken. In den Arschhaaren klebten noch Reste die
mitsamt den Haaren
schlucken musste. Immer wieder machte es sich
Michael mit rumgehüpfe auf meinem Gesicht
bequem. Dann, als
er lange ruhig war lachte er teuflisch und fing an zu drücken.
Gleich
floss eine stinkende, sehr dünnflüssige Brühe
in meinen Mund. Michael sprang vor lachen und
brüllte "Jetzt
musst du nichtmehr kauen. SCHLUCK!" Es war schlimm. Zwischendrin
waren etwas
härtere Stücke und die Brühe floss mir
direkt in die Speiseröhre. Ich wäre fast weggetreten
von
diesem Gestank. Zwischendurch kamen immer fürze dich noch
stinkender gerochen haben als
die scheiße, die zusätzlich
meinen Mund aufblähten. Als Michael fertig war, befahl er
sauber zu lecken und die restliche Scheiße zu fressen. Er
wolle nachher nichts
runtertropfen sehen. Ich fing an zu lecken.
Stundenlang. Michael schaltete sich den
Fernseher an und schaute
fern, während ich sein Arschloch leckte, aus dem immernoch Gase
entfleuchen. Dann, nach einigen Stunden stand er endlich auf und
band mich los. Er sagte
noch "Robin hat kein Interesse mehr
an dir, er hat sich schon ein anderes Klo geholt. Los
verschwinde.
Wie du nach Hause kommst ist mir scheißegal. Achja und das war
nicht unser
letztes Treffen. Wenn du hiervon jemandem was
erzählst steck ich die in einen Kanister und
lass meine
Abflussrohre dorthin umleiten!" Ich antwortete nicht und
verschwand einfach nur
durch die Tür und fuhr per Anhalter
nach Hause.